Hey. Heute schreibe ich euch etwas zum Schutz. Ich finde das lustig - wenn ich alleine trainieren gehe, nehme ich mir nur so ein ganz dünnes Handschuh um nicht mit meine Hand direkt am Beckenboden aufzukommen. Wenn man mit anderen ist - braucht man gleich eine halben Zentimeter dicke Polsterung. Jupp, Arbeit mit Menschen - ist nicht für jeden. Drin in den Entscheidungen zu stecken, wie es weiter geht. Selten lustig. Die Leute die leitende Rollen einnehmen, haben verschiedene psychologische Profile, oft mit nicht wenigen negativen Konnotationen - deren Mechanismen sich abzufedern. Das kommt davon. Und das auch bei sauberem Spiel. Vorher noch ein paar Wörter zum Faulen, oder nicht ganz sauberen Zügen: sehr unklassisch das vollständig weg trainiert zu bekommen. Das geht quer durch Persönlichkeit. Falls ihr so etwas habt und weg haben wöllt: machbar, Bedarf aber manchmal etwas mehr als nur viel Arbeit...Umbau, so zu sagen. Deswegen wird das mit Schiedsrichtern festgehalten. Aufpassen und immer wieder nachziehen. Bei uns, kann jeder das Spiel unterbrechen durch Klopfen auf den Boden. Im ganz einfachen Spiel? In erster Linie - man macht selber das Spiel sicher dadurch, dass man Rücksicht nimmt. Kompressive Bewegungen, zu sich, darf man mit Schwung machen. Aber auch da kann schon Expansion vorkommen - wenn man ausgestreckten Arm zu sich zieht, da kommt der Ellbogen automatisch seitlich raus. Bei expansiven Bewegungen - Situation bedingt. Es gibt einiges in das man rein maneuvriert wird und man hat selber weniger Kontrolle. Da hab ich zwei Tips, was ich selber nutze. Das eine ist den linken Arm um Kopf zu machen um sich den zu schützen. Wenn es mir noch unangenehmer ist, halt ich kurz, in dem Moment wo es mir gefährlich sein könnte, die Beine von dem vor mir. Und zum Schluss, das hier kommt noch oft vor: besonders an der Wand trifft man an Experte, die es darauf ankommen, wer ein robusteres Handgelenk hat. Nicht nur mit dagegen drücken, sogar auch mit gegen den Puck zu schlagen (ich werde so was als Faul gelten lassen). Nicht so star sein - mit Federung und Geschicklichkeit die Situationen an der Wand anzugehen. Was andere wäre eh nur dummes Spiel, das nicht Spaß machen kann. Hier noch ein Tip von Lena zu der Situation: "Reaktion darauf wäre, leicht nachgeben (sodass der Puck du dir rutscht, weil der andere ja gegen schlägt) und dann eindrehen und den Körper zwischen Gegenspieler und Puck bringen. Dann einen Pass von der Wand zu einem Mitspieler, der weiter im Feld liegt und außen rum spielen." Bye bye, -Peter