Hi alle, hier kommt das erste Theorie-Fenster mit ein bisschen wichtigem Zeug "on the top of it". Ganz hinten noch etwas Anweisungen für die kommenden Trainings, bitte bitte bitte, lesen, weil ich möchte das nicht jedem extra erklären müssen. Danke!!! Basic Safety/Commons Hinweise: ============================== - bringt euch gerne was zum trinken mit, aber es dürfen KEINE Glasflaschen rein. - das Schwimmbecken ist recht klein: nicht rein springen und wenn wir Linien schwimmen, niemals am Ende so eindrehen wie man es im großen Pool machen würde (Rollwende). Wenn ihr aufm Rücken schwimmt, immer Hände ausgestreckt haben - mit Flossen ist man in unglaublich wenigen Schlägen am anderen Ende, im gutem Tempo, und die Wände geben nicht nach. - Ordentlich abduschen. Vorher um Wasserqualität hoch zu halten, danach um die Anstrengung eure Haut sich im Gleichgewicht zu halten abzunehmen. Orgakram: ========= - versucht bitte pünktlich zu kommen. Reingelassen werdet ihr ab dreiviertel und treffen ist 21 Uhr - IM Wasser. - Es wurden Badelatchen gefunden, sind die von uns? - Diesen Freitag kommen Leute vom LVZ vorbei und werden auch Fotos machen. Wenn man sagt, wird man auf den Fotos nicht vorkommen. Recap der ersten Stunde und anderes interessantes zum Thema selbst: =================================================================== Was kann euch Unterwasserhockey geben? Warum ich persönlich den Sport gut finde? ----------------------------------------- Ich finde die Fähigkeit Luft anzuhalten im Alltag sehr praktisch. Sei es bei Müll raus bringen, wenn man an einem Raucher vorbeigeht, man gerät in ein ungünstigen Verkehr-Knoten... man kann sich täglich was ersparen. Und, auch wenn jemand sagen könnte es ist ein profaner Grund: dieser ständiger Resource-Mangel, der sich dann aber jederzeit in "Luft" auflöst...ich finde es magisch. Immer noch. Grundlagen? ----------- - der Schnorchel dient dazu, dass man den Kopf immer unterm Wasser halten kann und das Spiel weiter beobachten, auch wenn man selber nicht mehr im Spiel ist. Den restlos auszupusten, fetzt schon. - das Abtauchen: in unserem Becken ist der Schwierigkeitsgrad etwas erhöht durch das flache Wasser. Wenn ihr auf halb acht hängen bleibt, bringt es in der Regel nichts dagegen anzuschwimmen, am besten auftauchen und nochmal mit neuem Schwing runter. - wenn ihr unten seid: sich immer ganz dicht am Beckenboden halten. Welcher Schwimmstyl "besser" ist, dazu wurde ich mir erstmal keine Gedanken machen. Der Dolphin-Bein-Schlag ist anfälliger dafür, sich die Knie aufzuschlagen. Bei egal welchem Styl auch - Beine angespannt, ausgestreckt, Bewegung geht im Körper/der Hüfte los. - wenn ihr mittendrin seid: Gesamtsituation ist wichtiger wie der Puck. Überhaupt am wichtigsten: achten auf andere, sich wohlfühlen in eigenem Raum und in dem was passiert. Lernen Abstand zu nehmen wenn sich Situation verselbstständigt. Weiß gegen Schwarz ================== Die Spiele fand ich echt prima! Niemand machte überflüssig Druck und alle trauten sich gut ran ans Geschehen - so war mein Eindruck. Immer vorm Anschwimmen ist etwas Zeit sich die Taktik für das nächste Spiel zu überlegen. Ich möchte folgenden Vorschlag machen: Es gibt Leute, die haben Drang sich über Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig Tips geben und auf die Art und Weise voranzukommen. Aber es gibt auch Leute, die lieber selber eigene Intelligenz schärfen, die in Stille analysieren, ausprobieren und so lernen. Ich möchte das so haben, das beide Intelligenzen deren Platz finden. Ich würde das von dem ersten Training so beibehalten, dass bei den weißen die Kommunikation das Spiel formt und die schwarzen deren Taktik intuitiv-kollektiv gestalten können. Die Aufteilung wäre natürlich nicht fest und kann vom Training zum Training variieren wie euch eben grade ist - nur etwas aufpassen, dass die Teams gleich groß sind. Das wars! Freue mich auf euch Freitag, -Peter